Kraxe: Test & Vergleich 12/2021

Kein Buggy ist nötig und die Hände sind auch frei: Eine Kraxe ist überaus praktisch. Sie erleichtert die ersten Touren mit Kleinkind, belastet die Eltern aber kaum.

Dabei sitzt der Nachwuchs wie im Huckepack, während er fasziniert die Gegend betrachtet. Ist er müde, kann er schlafen, denn es gibt Stützen für Kopf und Kinn. Dieser Ratgeber zeigt, worauf Eltern beim Kraxe Kaufen achten sollten. Außerdem gibt er einen Überblick dazu, was Kindertragen im praxisnahen Test besonders auszeichnet.

Was ist eine Kraxe?

Kraxe nennt sich ein Rucksack, mit dem sich der Nachwuchs transportieren lässt. Dabei sitzen die Kleinkinder dicht am Rücken des tragenden Elternteils. Sie blicken nach vorn. So nehmen sie aktiv an der Wanderung teil, obwohl sie selbst noch nicht dazu in der Lage sind.

Das kann sich auf längere Touren beziehen, aber auch auf einen kürzeren Ausflug in unwegsames Gelände. Die Eltern haben die Hände frei und benötigen nur eine gewisse körperliche Fitness. Damit eignen sich Kindertragen vor allem für sportliche Eltern. Wer auch mit Kleinkind nicht auf alles verzichten will, sollte den Kauf einer Kindertrage in Erwägung ziehen.

Beispiele für Anwendung einer Kindertrage:

  • Städte erkunden
  • Shoppen ohne Buggy
  • leichtere Bergtouren
  • Wanderungen

Aufbau der Kraxe

Ihr Aufbau ähnelt dem eines Trekkingrucksacks. Tragend ist also ein Gestänge, das gut abgepolstert ist. Selbst der Rahmen lässt sich dabei verstellen.

Für mehr Stauraum sorgen Packtaschen und Außenfächer. Der größte Stauraum befindet sich gleich unterm Po des Kindes, was besonders praktisch ist. Gute Kraxen zeichnen sich im Test durch verschiedene Merkmale aus: Komfort, geringes Gewicht und Stabilität. Sie bieten auch viel Zubehör.

Ob am Berg oder querfeldein, das Prinzip kommt gut an: Seit Jahren gehören Eltern mit Kraxen zum gewohnten Erscheinungsbild im Outdoorbereich.

So funktioniert das Prinzip der Kindertrage:

Die große Vielfalt der Modelle zeigt, dass sich dasselbe Prinzip stets neu umsetzen lässt. Immer sollte aber das Gewicht auf der Hüfte ruhen.

Damit bleibt das Hauptgewicht nah an der Wirbelsäule, was deren Belastung verringert. Ein Vorteil besonders bei längeren Ausflügen! Dies ist die beste Trageposition, wie sich auch im Test zeigte.

Wie ist die Kindertrage ausgestattet

Ein breiter, gut gepolsterter Hüftgurt ist Pflicht. Das restliche Gurtsystem besteht vor allem aus Bauch- und Schultergurt. Weiterhin verfügt die Kraxe über eine gepolsterte Rückenplatte sowie diverse Stützen und Schlaufen. Wichtig sind hier Kinn-, Kopf und Fußstützen.

Sie sorgen dafür, dass das Kind bequem und gut sitzt. Ein Standfuß sichert die Kindertrage beim Absetzen auf dem Boden. Ebenfalls der Sicherung dienen Gurte zum Anschnallen. Im Prinzip ähnelt damit der Sitz einem Autokindersitz.

Was macht eine Kraxe besonders komfortabel?

Für die Eltern:

Auch die Eltern sollen ihre Last gut tragen können. Das hängt vor allem von der Passform ab. Sie ergibt sich, wenn sich die Rückenlänge individuell verstellen lässt.

Richtige Rückenlänge finden

Herausfinden lässt sich die Rückenlänge so: Der Begriff bezeichnet den Abstand zwischen dem siebten Halswirbel und dem Beckenkamm. Den siebten Halswirbel sieht man deutlich, wenn eine Person nach unten blickt.

Er steht nämlich ein wenig hervor. Der Beckenkamm ist der höchste Punkt an der Beckenseite - ebenfalls deutlich zu ertasten. Wechseln sich mehrere Personen beim Tragen ab, haben sich im Test Markierungen direkt an der Kindertrage bewährt.

Für das Kind:

Auch die Kinder sitzen bequem, wenn alles passt. Das lässt sich naturgemäß vom Hersteller nicht vorhersehen, weshalb es auch hier viele Einstellmöglichkeiten gibt. Wichtig ist vor allem die Sitzhöhe. Aber auch die Fußschlaufen sollten flexibel sein, damit die Kindertrage mit dem Kind mitwachsen kann.

Weiterhin sollten Kopfstützen in alle Richtungen vorhanden sein. Falls keine seitlichen existieren, sollte ein hoher und gut gepolsterter Rand ihre Aufgabe übernehmen. Besonders wichtig auch bei einem möglichen Sturz! Polsterungen sind weiterhin wichtig beim Sitzen, am Kinn und im Nacken.

Hilfreiche Extras an der Kindertrage

Je nach Zielgruppe und Preisklasse verfügen die Modelle über mehr oder weniger Komfort. Dies beinhaltet Extras, welche nicht zu den Grundfunktionen gehören. Beispiele dafür sind verstellbare, bewegliche Fußschlaufen.

Sie ermöglichen dem Kind eine größere Beinfreiheit als feste Stützen. Damit ist für die Durchblutung der Beinchen gesorgt. Andere Details kommen eher den Eltern zugute: Sind die Kinnstützen entnehmbar und abwaschbar, ist das einfach praktisch.

Belüftete Systeme sorgen für bessere Luftzirkulation am Rücken auch bei stundenlangem Tragen. Einen lebenslangen Reparaturservice bieten ebenfalls nicht alle Hersteller.

Ab wann kann die Kraxe genutzt werden?

Faustregel: Wer frei sitzen kann, und zwar über Stunden, ist groß genug für die Kraxe. Dies beherrscht ein Kind häufig schon mit sieben bis acht Monaten.

Das Alter gilt aber nur als Anhaltspunkt. Wichtig war im Praxis Test Folgendes: Das Kind muss lange genug aufrecht sitzen können. Dazu braucht es eine entsprechend ausgebildete Rückenmuskulatur. Außerdem muss der Kopf länger aufrecht gehalten werden können.

Während des Wanderns treten nämlich unweigerlich Stöße auf, die es abfedern muss. Mit spätestens zehn Monaten sollte ein Kind dies alles schaffen.

Vorteile einer Kindertrage auf einen Blick

  • Trageerleichterung durch gute Gewichtsverteilung
  • Beweglichkeit der Eltern bleibt erhalten: sicherer Tritt, Hände sind frei
  • Transport ist überaus sicher
  • Rücken kann "atmen"
  • verstellbar und somit von mehreren Personen nutzbar

Was ist noch wichtig beim Kauf einer Kindertrage?

Eine große Rolle spielt das Gewicht. Herstellerangaben verraten, wie viel das Kind maximal wiegen darf. Diese Angaben sind unbedingt zu beachten, denn schnell kommt einiges an Gewicht zusammen: das der Kraxe, das Kind sowie die Dinge, die noch mit sollen. 

Das Eigengewicht beträgt bei den meisten Modellen etwas über drei Kilogramm. Rasch sind hier mehr als 20 Kilo erreicht, was eine gewisse Fitness der Eltern voraussetzt. Neben dem Komfort sollte aber auch die Sicherheit im Mittelpunkt stehen.

Deshalb ist nicht nur gute Passform wichtig, sondern auch ein Siegel des TÜV. Zudem kann es beim Material große Unterschiede geben: Führende Hersteller verzichten auf schädliche Stoffe wie PFC. Ganz wichtig, wenn ein Kind stundenlang in der Kindertrage sitzt!

Flexibilität im Test: Was lässt sich verstellen?

Verstellbare Teile der Kraxe sind natürlich die Gurte. Hinzu kommt die Rückenlänge, die Fußschlaufen, häufig auch die Kinnstützen. Je mehr verstellbar ist, desto besser: Dann lässt sich die Kraxe sowohl an die körperlichen Gegebenheiten des Kindes anpassen, wie auch an die der Eltern.

Zudem bleibt das Kind ruhiger, auch über lange Zeit. Teilweise wird es schlafen, wenn es müde ist. Schlafen aber nur die Beine ein, ist das ungünstig, denn das Kind wird anfangen zu quengeln.

Wie wichtig ist der Stauraum?

Je länger die Tour, desto besser sollte alles passen. Nimmt man mehr mit, wird es insgesamt schwerer. Darum ist eine optimale Verteilung Pflicht: Pack- und Verstaumöglichkeiten finden sich an der Kraxe nahezu überall.

Der größte Stauraum ist normalerweise direkt unter dem Kind. Zusätzliche Möglichkeiten bieten Außentaschen an den Hüftgurten und eventuell noch ein Bodenfach.

Im Test bewährte sich auch ein zusätzlicher Tragerucksack, den das Elternteil vorne umschnallen kann. Dies bieten jedoch schon nicht mehr alle Modelle, und es ist auch nicht immer praktisch.

Checkliste Kraxe

Generell:

  • Stabiler Stand mithilfe des Standfußes?
  • Wie ist die maximale Belastung und passt sie für mein Kind? Üblich sind bis 22 Kilo Maximalbelastung.
  • Wie gestaltet sich der Einstieg? Seitlich ist für das Kind bequem.
  • Je mehr Möglichkeiten zum Tragen es gibt, desto besser: auf Griffe achten!
  • Rücken belüftet? Häufig mithilfe von Netzstruktur oder Spezialmaterial.
  • Sind alle wichtigen Gurte breit und gut gepolstert? Betrifft vor allem Hüftgurt und Schultergurt.

Tipp:

Wer vor Ort kauft, kann dies testen. Eine gute Polsterung sollte massiv sein. Der Test besteht darin, den Gurt einmal komplett abzuknicken. Geht das nicht, handelt es sich um eine gute Polsterung.

  • Wie groß ist das Eigengewicht? Es sollte so gering wie möglich sein. Häufig wiegt schon die Kraxe über drei Kilogramm.
  • Wie lässt sie sich verstellen? Auch dann, wenn das Kind darin sitzt?
  • Wie wird der Kopf gestützt? Nur Kinn und Nacken, oder auch mit seitlichen Kopfstützen?
  • Ist sie frei von schädlichen Chemikalien? Dies ist erkennbar an der Bezeichnung "PFC-frei".
  • Hat sie ein TÜV-Siegel?

Abhängig vom Einsatz:

Wer nutzt die Kraxe: mehrere Menschen? Dann ist eine verstellbare Rückenlänge wichtig. Unisex Modelle sind anders geformt als Spezialmodelle etwa für Frauen. Letztere berücksichtigen die spezielle weibliche Anatomie.
Bei besonders kleinen oder großen Personen lohnt sich die Suche nach einer Sondergröße.
Für lange Touren: viel Stauraum einplanen!

Wandern mit Kraxe: Darauf sollten Eltern noch achten

Das Wandern mit Kraxe ist nicht so einfach. Neben guter körperlicher Verfassung erfordert es auch etwas, das oft vergessen wird: Trittfestigkeit. Denn man hat ja nicht nur das Kind auf dem Rücken.

Mit Essen, Spielzeug und Wasser, auch Wechselkleidung sind schnell über 20 Kilo erreicht. Außerdem macht das Kind nebenher noch Bewegungen. Zwar ist es gut angeschnallt, sodass es nicht von selbst aufstehen kann.

Doch die Bewegungen sind häufig unerwartet. Wichtig ist deshalb auch, die eigene Kraft gut einschätzen zu können. Bergschuhe sind nahezu unerlässlich, ebenso gute Planung, um für alles gerüstet zu sein.

Kraxe perfekt einstellen: Für bequemes Wandern

Das ist der wichtigste Punkt überhaupt, und er sollte daheim möglichst oft geübt werden. Nur so können kleine wie auch große Personen sich problemlos beim Kindertragen abwechseln. Vielfältige Einstellmöglichkeiten sind schön, sie wollen aber auch im Detail beherrscht sein.

Verstellen lässt sich vor allem die Rückenlänge, der Hüftgurt sowie die Schulterriemen. Die Trage muss so sitzen, dass sie kaum zu spüren ist. Nichts darf scheuern oder gar rutschen. Jeder Partner sollte zudem genau wissen, wie er nach einem Wechsel die Trage neu einstellen muss.

Der richtige Sitz für das Kind

Kleinkinder bevorzugen die sogenannte Anhock-Spreiz-Haltung. Sie ist in den meisten Kindertragen problemlos machbar. Ist der Sitz für das Kind in der Höhe verstellbar, wird dies sogar noch unterstützt. Zugleich bietet diese Funktion den Vorteil, dass sich die Kindertrage dem Alter des Kindes anpassen lässt.

Wird das Kind nämlich älter, möchte es lieber aufrecht sitzen, um möglichst viel zu sehen. Muss dazu erst das Modell gewechselt werden, geht das rasch ins Geld. Passt hingegen alles, lassen sich mit einer gut eingestellten Kindertrage Touren von bis zu fünf Stunden durchführen.

Zubehör für die Kindertrage

Manche Dinge sind nicht zwangsläufig im Lieferumfang enthalten, obwohl sie essenziell sind. Dazu zählen vor allem Sonnen- und Regenschutz.

Ein zusätzliches Sitzkissen ist auch nicht immer dabei. Ein Spiegel hat sich bewährt, wenn die tragende Person zwischendurch einen Blick auf den Nachwuchs werfen will. Wird er nicht mitgeliefert, genügt aber auch ein einfacher Taschenspiegel.

Die Kraxe richtig nutzen - so geht's

1. Auf die richtige Kleidung achten

Dies ist abhängig vom Ziel und den Erwartungen an das Wetter. Bei schönem Wetter sollten Sonnenhut wie auch Sonnencreme unbedingt dabei sein. Lange Hosen und Ärmel verhindern Verbrennungen der zarten Kinderhaut. Ist kein Sonnenschutz an der Kindertrage, sollte er unbedingt separat gekauft werden.

Ähnliches gilt für kalte oder regnerische Tage: Am besten eignet sich der berühmte Zwiebellook. Vor allem sollten Hände und Füße gut geschützt sein. Wer selbst Träger ist, merkt oft nicht, dass das Kind friert - man selbst schwitzt ja eher beim Tragen!

2. Gewicht gut verteilen

Je nach Terrain eignen sich vielleicht auch Wanderstöcke. Lassen sie sich in der Höhe verstellen, verteilt sich das Gewicht noch besser. Die Arme helfen mit Muskelkraft, während Rücken und Knie entlastet werden. Die ganze Konstruktion trägt sich dann auch stabiler.

3. Immer für das Kind mitdenken

Dies gilt besonders für Hindernisse über Kopf! Oft ist der Kopf des Kindes ein Stück höher als der eigene. Das birgt Gefahren, an die man vielleicht nicht denkt. Zudem konzentriert man sich eher auf den Weg und darauf, nicht zu stolpern. Darum Hindernisse stets mit bedenken!

4. Regelmäßige Pausen einhalten

Bei großer körperlicher Fitness tendieren Eltern vielleicht dazu, die nötigen Pausen zu vergessen. Dabei geht es aber auch um das Kind: Wenn es sich lange nicht bewegen kann, kommt es vielleicht zu Blutstau in den Beinen. Besser ist eine Pause pro Stunde. Dabei sollte das Kind ein bisschen herumlaufen können!

5. Vorsicht beim Abstellen

Kindertragen sind eigentlich standfest. Vorsicht ist dennoch geboten, vor allem bei abschüssigem Gelände. Im Test zeigte sich, dass Tragegriffe an den richtigen Stellen hier gute Dienste leisten.

Häufige Fehler bei Nutzung der Kraxe

  • Kind ist noch zu klein, schafft die Tour nicht.
  • Kind bekommt zu viel Sonne ab oder friert.
  • Falsche Größe gekauft, oder falsch eingestellt: Das führt zu Rückenschmerzen.

Wie lange nutzt man eine Kindertrage?

Erfahrungen und Test anderer Kunden zeigen, dass Kinder noch im Alter von drei Jahren gern in der Kraxe sitzen. Vieles hängt dabei auch vom Kind ab, denn Temperament, Beweglichkeit und Bequemlichkeit spielen eine Rolle.

Und natürlich das, was die Kindertrage aushält: Kinder mit über 15 Kilogramm lassen nicht mehr viel Platz für Zuladung. Dann wird die Nutzung der Kindertrage einfach zu unhandlich.

Was kosten Kraxen und wo kann man sie kaufen?

Inzwischen liegen weit über 100 Euro zwischen einem günstigen und einem Premium Modell. Viel Auswahl bieten Outdoor-Shops, die Hersteller selbst sowie Kaufportale wie Amazon. Offline Kaufen ist natürlich auch eine Idee, wenn sich ein Spezialgeschäft für Trekking in der Nähe befindet.

Dann kann man den Rucksack auch gleich anprobieren und sich vom Fachverkäufer optimal beraten lassen. Dieser Praxis Test ist nahezu unschlagbar: Schließlich ist jeder Mensch etwas anders gebaut und das Kind soll so gut wie möglich darin sitzen.

Was sind die Unterschiede zwischen günstig und teuer?

Premium heißt: alles dabei. Solche Kraxen sind nicht nur sicher und einigermaßen bequem, sondern richtig komfortabel. Sie bringen alles mit, was gebraucht werden könnte, vom Sonnen- über Regenschutz bis hin zu viel Stauraum. Diese Kraxen bieten sich an für ausgedehnte Touren.

Wer etwa eine Weltreise mit Kleinkind plant, sollte schon ein besseres Modell in Erwägung ziehen. Günstigere Kraxen sind immer noch sicher, sparen aber an den Extras. Sie eignen sich für weniger lange Touren. Allerdings muss hier wichtiges Zubehör nachgekauft werden, was den Preis relativiert.

Erfahrungen der Kunden im Test der Kraxe

Wer nach einer guten Kindertrage sucht, sollte die Erfahrungen anderer Verbraucher nutzen. Sie berichten bei vielen Modellen von immer wiederkehrenden Problemen. So ergibt sich ein praxisnaher Test, der zeigt, worauf es dabei ankommt.

Häufig waren Premium-Modelle ihren Preis wert. Hingegen sind günstige Modelle stets mit Abstrichen verbunden. Das können viele Dinge sein: Ärgerlich ist es zum Beispiel, wenn während einer Tour ständig der ausklappbare Standfuß klemmt.

Bei einem weiteren Modell konnte der Standfuß gar nicht mehr genutzt werden: Er bewegte sich in einer Plastikschiene, die nicht lange hielt. Weitere Kritik betraf Verarbeitung, schlechte Polsterung und wenig Zubehör.

Darauf legten andere Kunden Wert:

Das Kind fühlt sich wohl, weil es in einer guten Position sitzt. Hinzu kommt ein leichter, möglichst seitlicher Einstieg. Die Polsterung sollte alle wichtigen Stellen umfassen.

Fehlt beispielsweise eine Polsterung für den Unterschenkel der Kleinen, gibt es bald Tränen. Wichtig waren im Test auch gut verarbeitete Nähte. Sie sollten glatt sein, um Verletzungen jeder Art auszuschließen.

Fazit: Mit Kraxe unterwegs mehr erleben!

Eine gute Kraxe vereint Stabilität und Komfort. Sie bietet den Eltern die Sicherheit, den eignen Nachwuchs auch auf anspruchsvolleren Touren mitnehmen zu können. So können wirklich alle den Tag genießen! Im Praxis Test ergaben sich ein paar wichtige Punkte, auf die Käufer achten sollten.

Ob verstellbare Rückenlänge, gute Polsterung, Sonnenschutz oder zahlreiche Extras: All das sorgt beim Wandern mit Kleinkind für ungetrübte Erlebnisse.