Familienzelt Test 11/2020 – Die besten Modelle im Vergleich

Für einen perfekten Campingurlaub mit Freunden oder der ganzen Familie ist ein Familienzelt die beste Lösung. Es ist weitaus komfortabler, als ein normales Zelt und bietet zudem noch eine Menge Platz. Hier finden Sie wichtige Informationen zur Art, dem Gewicht und der Größe der unterschiedlichen Familienzelte.

Des Weiteren gibt es Tipps rund um den Campingurlaub, wie die ideale Standortwahl des Familienzeltes oder Ratschläge zur Packliste. Weitere Empfehlungen sind z. B. was sie beim Campingurlaub im Ausland beachten sollten, oder welches Zubehör ratsam ist. Sofern Sie all dies mit einbeziehen in ihre Urlaubsplanung, sollte dieser ein voller Erfolg werden.


Die 10 beliebtesten Modelle


Stiftung Warentest

Jedes Jahr testet die Stiftung Warentest Zelte auf Herz und Nieren. Hier wird geprüft, welche Eigenschaften Familienzelte besitzen, wie sie sich aufbauen lassen, ob sie Sicherheit vor Regen bieten und wie stabil sie sind. Natürlich gehört auch dazu, wie die Unterteilungen der Familienzelte ist und wie geräumig diese sind.

Die jährliche Übersicht der beiden unabhängig voneinander arbeitenden Unternehmen Stiftung Warentest und Oeko-TeX lässt sich zur Orientierung nutzen. Besonders Stiftung Warentest testet nicht nur eine Zeltgruppe, sondern einzelne Zelte. Diese sind im Handel zu erwerben und die Bewertungen bekannt.


Unterschiede zwischen einem normalen Zelt und einem Familienzelt

Während es Zelte gibt, die für ein bis vier Personen gedacht sind und je nach Modell eine Überdachung mit einem kleinen Vorraum bieten, sind Familienzelte deutlich größer. Familienzelte sind meist für vier bis acht Personen gedacht. Darüber hinaus gibt es auch Familienzelte, welche für bis zu zwölf Personen Platz bieten. So brauchen auch Großfamilien auf einen Campingurlaub nicht zu verzichten. Familienzelte bieten nicht nur Platz zum schlafen, sondern man kann sich auch bei schlechtem Wetter in ihnen aufhalten.


Unterschiede der Familienzelte

  • Größe
  • Zeltformen
  • Ausstattung
  • Eigenschaften
  • Ausführung
  • Schlafbereiche
  • Höhe
  • Gewicht

Zeltformen und Ausführungen

Wie bei handelsüblichen kleinen Zelten für bis zu vier Personen, gibt es auch bei Familienzelten eine große Auswahl an Zeltformen und Ausführungen. Vom Kuppelzelt, über das Tunnelzelt bis hin zum Tipi-Zelt, ist alles vertreten. Die Aufteilung im Inneren ist ebenso unterschiedlich. Es gibt Zelte, in denen keine weitere Aufteilung vorherrscht.

In anderen Familienzelten hingegen kann eine Aufteilung durch Trennwände erfolgen. Eine Aufteilung zwischen Aufenthaltsplatz und Schlafplatz ist ebenso möglich. Ebenfalls ist eine Aufteilung zwischen Schlafbereich für die Eltern und einen Schlafplatz für die Kinder mit blickdichten Zeltwänden möglich. Eine gewisse Stehhöhe im Zelt ermöglicht z. B. das bessere An- und Ausziehen im Stand.


Ideale Familienzelte

Als sehr beliebtes Familienzelt gilt das Pop-Up Zelt. Es braucht nur auf einen Platz gestellt werden und entfaltet seine volle Größe von selbst. Ein Verankern des Zeltes mit Heringen in dem Boden ist danach für die Standfestigkeit nicht notwendig. Diese Art des Familienzeltes ist besonders für Familien mit kleineren Kindern und all jene gut, bei denen der Zeltaufbau möglichst wenig Zeit beanspruchen soll. Doch gibt es Familienzelte, die deutlich mehr Platz und Stabilität bieten.


Zeltarten

Um sich auf dem Markt der Familienzelte besser auszukennen, sollten Kunden die Unterschiede kennen. Es gibt jedoch auch Mischformen dieser Zelte. Meist bestehen diese dann zur Hälfte aus einem Kuppel- und Tunnelzelt.


Kuppelzelt:

Diese Zelte, auch als Iglu-Zelte bekannt, sind die Klassiker aller Zelte. Sie eignen sich vom Anfänger bis hin zum Profi-Camper. Als Familienzelt bis zu 4 Personen eigenen sie sich optimal und sind leicht im Transport. Den Namen verdanken diese Zelte ihrer halbrunden Bauweise. 

Die leichte Aufbauweise beruht aus zwei flexiblen Stangen, welche durch die Zeltösen geführt und im Boden verankert werden können. Hinzu kommen die Vorteile eines Kuppelzeltes - sie sind windstabil und sparsam im Platzverbrauch. Die Heringe werden anhand der Abspannleinen leicht seitlich vom Familienzelt in den Boden gesteckt. So bleibt die Stabilität des Familienzeltes für den Urlaub gewährleistet.


Tunnelzelt

Das Tunnelzelt als Familienzelt hat seinen Namen durch die Ähnlichkeit eines Tunnels erhalten. Dieses Familienzelt eignet sich besonders für größere Großfamilien, da es sich hierbei um ein echtes Platzwunder handelt. Beim Aufbau bilden 2 bis 3 parallele Strebebögen die Tunnelform.

Der Auf- und Abbau dauert etwas länger, als beim Kuppelzelt. Dennoch ist dieser ebenso einfach in der Handhabung. Die Strebebögen müssen für einen festen Halt mit Heringen durch Abspannleinen im Boden verankert werden. So erhält diese Form des Familienzeltes seine Stabilität. Das geräumige Innere des Tunnelzeltes besteht oft aus Schlafkabinen und bietet viel Stauraum.


Tipi-Zelt

Diese Art der Zelte haben einen einzigartigen Stil, die sehr gern genutzt werden. Einer der größten Vorteile sind, dass sie im Design kompakt sind und dadurch sehr viel Wohnraum bieten. Viele Tipi-Zelte sind für bis zu 12 Personen ausgelegt. Tipi-Zelte bieten weiterhin eine Innenraum-Höhe, welche bei anderen Zeltformen fehlt. Dadurch hat man mehr Platz zur Verfügung. Dieser Platz ist auch erweiterbar.

Der Auf- und Abbau eines Tipi-Zeltes ist je nach Größe nicht ganz einfach. Viele Versionen haben einen Kamin-Abzug in der Dachspitze. Dieser sorgt für ein gutes Klima im Inneren des Zeltes. Vor dem Kauf eines Tipi-Familienzeltes sollten man sich genauestens über die Größe, Wasserdichte oder Sturmfestigkeit informieren.


Steilwandzelte

Werden Steilwandzelte als Familienzelte genutzt, bieten diese das größte Platzangebot im Inneren. Da die Zeltwände senkrecht nach oben gehen, sind diese Zelte auch als Hauszelte bekannt. Diese Art der Zelte eignen sich besonders, wenn es längere Zeit genutzt werden soll. Sie bieten beim Camping den höchsten Komfort. Meist bestehen diese Familienzelte aus zwei Teilen. Es gibt ein großes Überzelt und ein kleineres Innenzelt. 

Nur das Innenzelt bietet eine Bodenplane und wird als Schlafmöglichkeit genutzt. Ein weiterer Vorteil ist die sehr gute Stehhöhe. Dieses Familienzelt eignet sich besonders für Dauercamper. Durch die häusliche Form kann dieses Zelt jedoch auch für kleinere Familienfeiern genutzt werden. Ebenso können sie als Regenschutz auf Feiern zum Einsatz kommen. Das Unterstellen von Fahrrädern, wenn kein anderer Platz vorhanden ist, ist ebenfalls möglich.



Wann lohnen sich Familienzelte?

Familienzelte kommen stets dann infrage, wenn die Nutzung durch eine größere Gruppe oder Familie erfolgt. Dies kann im Campingurlaub, auf Festivals oder auch im eigenen Garten sein. Wenn ein größerer Geburtstag geplant ist und nicht alle im Haus übernachten können oder gar als Spielzelt.

Kinder lieben Zelte, da sie sich darin verstecken können und genug Platz zum Spielen haben. Einige Familienzelte bieten eine Stehhöhe von 2,20 Meter. Diese eigenen sich auch bei einem größeren Innenraum für eine kleine Party Gesellschaft. Dieser Innenraum kann sich beim Campen auch für die Lagerung von Utensilien eignen, die während einer Wanderung oder eines anderen Ausflugs nicht mitgenommen werden können.

Vorteile des Familienzeltes

  • abgetrennte Schlafbereiche
  • angenehme Stehhöhe von 1,80 bis 2,20 Meter
  • bietet Stauraum für z. B. Campingmöbel
  • vielseitig einsetzbar

Nachteile der Familienzelte

  • aufwändiger Aufbau
  • selten allein aufbaubar

Äußere Eigenschaften der Familienzelte

Besonders im Urlaub gilt neben dem Gefühl, dass Zeit und Raum nicht zählt, auch der Wohlfühlfaktor. Damit dieses Gefühl auch vom Zelt her existiert, sollten einige Dinge beachtet werden, die dazu beitragen. So ist es Vorteilhaft, wenn das Zelt über Fenster verfügt. Diese lassen nicht nur das Tageslicht hinein, damit kann auch gelüftet werden. Denn wer frische Luft im Zelt einatmet, dem fällt es leichter zu schlafen.

Sind die Fenster zusätzlich mit Moskitonetzen versehen, halten diese auch Ungeziefer ab. Dazu gehören auch die Moskitonetze am Zelteingang. Ebenso ist ein Zeltboden ein Vorteil, da dieser ebenfalls Insekten fernhält. Ein weiterer Vorteil eines Zeltbodens liegt allerdings auch darin, dass der Boden Feuchtigkeit abhält und das Schlafen im Zelt angenehmer ist.


Vorteilhafte Ausstattungsmerkmale

Verfügt das Familienzelt über Sonnensegel am Eingang, können diese genutzt werden, um zusätzlichen Schatten zu erhalten. Weitere Vorteile bieten auch Kabeldurchführungen in den Zeltwänden. Diese können genutzt werden, um Lichtquellen anzubringen. Ein zusätzlicher Regenschutz bietet besonders im Frühjahr und Herbst einen weiteren Schutz vor Regen.


Von günstig bis gehoben

Familienzelte gibt es in unterschiedlichen Preisklassen. Dabei gilt oft, wer günstig kauft, erhält ein gutes Zelt, jedoch oft keine zusätzlichen Ausstattungen. Besonders im Bereich der Zelte kostet gute Qualität etwas mehr. Die mittlere Preisklasse bietet für alle genügend Familienzelte, die gerne mehr als nur einmal das Abenteuer des Campen erleben möchten.


Größe

Eine Frage, die sich Käufer eines Zeltes stellen sollten, ist - für wie viele Personen wird es genutzt und wie viel Stauraum wird benötigt? Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, welche Höhe soll das Zelt haben. Außerdem sollte man überlegen, für welche Art des Campens man das Zelt nutzen möchte. Danach entscheidet sich die Größe des Familienzeltes, die infrage kommt.


Gewicht

Wer mit dem Auto reist und das Zelt nicht weiter transportieren braucht, als bis zum Stellplatz, für den spielt das Gewicht eine Nebenrolle. Für Fans von Trekkingtouren und Tageswanderungen, die ein Zelt körperlich länger transportieren wollen, ist dies ein entscheidendes Merkmal. Es gibt Familienzelte in der Gewichtsklasse von 10 bis über 20 Kilogramm.

Für Wanderer ist daher ein leichteres Zelt deutlich besser geeignet. Hier empfiehlt es sich darauf zu achten, dass sich das Zelt kompakt zusammenfalten lässt. So ist der körperliche Transport auch bei Tagestouren deutlich angenehmer.


Dichte

Da es keine sichere Wetterbeständigkeit gibt, ist es wichtig, auch an den Regenschutz des Zeltes zu denken. Daher sollte darauf geachtet werden, dass das Zelt wasserdicht ist. Besonders wichtig ist dies, wenn der Zeltplatz am Wasser liegt und der Wasserpegel ebenfalls steigen könnte. Ein zusätzlicher Überwurf oder eine Plane kann das Zelt zusätzlich vor Starkregen schützen. Nichts ist schlimmer, als im nassen Inneren eines Zeltes zu schlafen.

Die Wasserdichte wird stets mit der Wassersäule angegeben. Ein imprägnieren der Familienzelte ist anfangs nicht möglich. Dies kann sich jedoch ändern, wenn das Zelt vermehrt dem Regen ausgesetzt war. Hier kann ein Imprägnierspray Abhilfe schaffen.


Bestandteile der Familienzelte

Die eingesetzten Materialien bei einem Familienzelt sollten robust und widerstandsfähig sein. Gut geeignet ist Polyester für die Außenwände. Eine PU-Beschichtung sorgt für einen zusätzlichen Schutz vor Nässe. Bei den meisten Zelten besteht der Boden aus Polyethylen. Die Fadenstärke ist zusätzlich entscheidend, damit das Zelt hält, wofür es gedacht ist.


Der optimale Standplatz

Beim Camping kommt es nicht nur auf das richtige Familienzelt an, auch der Standort ist sehr entscheidend. So sollte die Fläche möglichst frei von Ästen, eventuellem Laub und anderen Unwegsamkeiten befreit sein.

Eine ebene Fläche ist dabei als Standort am geeignetsten. Dabei sollte das Familienzelt nicht unter einem Baum aufgestellt werden. Wichtig ist auch, dass unter dem Familienzelt keine Steine liegen, da diese bei Unachtsamkeit den Zeltboden beschädigen könnten. Steine, die unter dem Zeltboden liegen, können auch beim Schlafen stören. Einen zusätzlichen Schutz bietet eine Zeltunterlage.


Abbau und Aufbewahrung

Sofern das Zelt nicht mehr gebraucht wird, sollte es vor dem Zusammenlegen gesäubert und getrocknet werden. wenn alle Stellen trocken sind, kann das Zelt zusammengelegt werden. Grundsätzlich sollte das Familienzelt nur im trockenem Zustand verstaut bleiben, da Feuchtigkeit zu Schimmel bei der Lagerung führen kann. Eine Tasche zur Aufbewahrung für das Familienzelt eignet sich hierfür am Besten.

Die Heringe und Zeltstangen sollten separat aufbewahrt werden. Daher eignen sich große Taschen mit Außentaschen am ehesten. Bei der Lagerung bleibt so alles zusammen und braucht für den nächsten Urlaub nicht gesucht werden. Zudem empfiehlt es sich, die Heringe in den Außentaschen aufzubewahren, damit das Zelt bei der Lagerung nicht versehentlich durch diese zerstört wird.


Familienzelte kaufen

Es gibt viele Hersteller und Anbieter von Familienzelten. Ob in einem Outdoor-, Camping- oder Sportgeschäft, oder auch im Internet sind unzählige Familienzelte erhältlich. Wer allerdings noch kein Familienzelt gekauft hat, sollte beim örtlichen Händler kaufen.

Hier kann das Zelt in Ruhe besichtigt werden und auch eine Beratung ist möglich. Bei fachkompetenten Händlern ist es möglich, sich den Aufbau des Zeltes genau erklären zu lassen. Wer diese Möglichkeit nicht hat, aber sehr kontaktfreudig ist, kann sich beim Aufbau natürlich auch von den Camping-Nachbarn helfen lassen.


Alternativen zum Campingzelt

Die Alternativen für Familienzelte sind entweder einzelne Zelte für eine geringere Personenanzahl oder das Hauszelt. Der Wohnwagen und das Wohnmobil sind ebenfalls eine Alternative und bieten meist mehr Komfort. Daher sollte vor einem Kauf stets überlegt werden, wie viel Geld investiert werden soll und was wirklich gewünscht wird.


Geschichte der Familienzelte

Schon seit langer Zeit gibt es Familienzelte. Dabei waren frühere Zelte aus Stoff und hatten meist einen Zeltboden aus Gummi. Wird sich die Geschichte jedoch genauer angesehen, gehören auch die Zelte aus Holzstöcken und Tierhäuten dazu. Diese gab es bereits vor 40.000 Jahren.

Sehr bekannt ist auch das Familienzelt der Indianer. Ebenfalls leben noch heute Nomaden in der Wüste in größeren Zelten. Dabei wurde früher noch viel mehr zwischen Sommer- und Winterzeit unterschieden. Die Winterzelte verfügten über eine massivere Konstruktion, die für mehr Stabilität und Wärme im Inneren sorgte.


Campingurlaub im Ausland

Nur da ein Platz als schön und idyllisch empfunden wird, darf dort nicht auch automatisch gecampt werden. Um das Wildcampen zu vermeiden, sollten sich Camper vorerst informieren, wo das Campen erlaubt ist. Stets ist es auf Campingplätzen erlaubt. Doch auch außerhalb eines Campingplatzes gibt es Möglichkeiten. Geht die Reise ins Ausland, sollten Urlauber die Campingregeln der jeweiligen Länder kennen.


Zubehör

Abgesehen von allem, was beim Kauf des Familienzeltes dabei ist, gibt es auch Möglichkeiten zusätzliche Dinge zu kaufen. Dies können weiter Heringe, Abspannseile oder Planen sein. Selbst eine Bodenplane, auf die am Ende das Familienzelt aufgestellt werden kann, gibt es zu erwerben. Ein Augenmerk sollte auf zusätzliche Heringe gelegt werden, da diese schnell verbiegen können.

Es kann aber auch sein, dass nach einem Campingurlaub die Heringe gar nicht mehr aus dem Boden möchten, dann empfiehlt sich ein Heringszieher. Daneben bringt auch ein Imprägnierspray seine Vorteile mit. Dieses regelmäßig beim Campen auf das Familienzelt aufgebracht, unterstützt den dauerhaften Nässeschutz. Eine Zeltheizung bringt Wärme mit sich.


Die Reparatur

Wenn das Familienzelt schon in einige Urlaube mitgenommen worden ist oder tollpatschige Kinder zur Familie gehören, können versehentliche Schäden am Familienzelt entstehen. Hier empfiehlt sich ein Reparaturkit, um die Schäden zu beseitigen. Einige Familienzelte beinhalten bei Neukauf ein geeignetes Set. Ansonsten sollte man sich vor einem Camping-Urlaub ein geeignetes Reparaturkit zulegen.


Der perfekte Campingurlaub

Jeder Campingurlaub bedeutet stets ein kleines Abenteuer. Dabei sollte nicht nur bedacht sein, dass ein Familienzelt vorhanden ist, sondern auch weitere Utensilien benötigt werden. Dies sind neben dem Familienzelt meist für jeden Camper eine Isomatte oder wenn mehr Komfort gewünscht wird, eine Luftmatratze. Schlafsäcke eignen sich besser als Kopfkissen und Bettdecke zum Übernachten im Familienzelt. Für die Mahlzeiten sind Kochutensilien, ein Grill und natürlich Campingstühle eine ideale Möglichkeit.

Neben einem Grill ist auch der Campingkocher eine gute Alternative. Ganz wichtig für die Mahlzeiten ist stets Besteck und Geschirr. Am besten sollte dabei umweltfreundliches Kunststoffgeschirr genutzt werden, das nach dem Abspülen wiederverwendet werden kann.


Strom- und Lichtquellen

Als Lichtquellen eignen sich neben Taschenlampen auch Campinglaternen. Ratsam ist es hier, wenn diese wiederaufladbar sind oder mit einem Dynamo funktionieren. So kann man z. B. zusätzlich Solar-Module erwerben, um die Leuchtmittel am Tag wieder aufzuladen. Die Solar-Module eignen sich auch hervorragend, um das Akku des Smartphones oder andere Kleingeräte mit Strom zu versorgen.


Packliste erstellen

Möchte man sich auf einen Camping-Urlaub vorbereiten, so ist eine Packliste sehr hilfreich. Diese sollte neben der Zelt-Ausrüstung auch andere Dinge des täglichen Bedarfs beinhalten. Essen, Wechselwäsche, Hygiene-Artikel und auch eine kleine Reiseapotheke sollten auf der Packliste stehen. Weiterhin sollte man sich überlegen, was man zum Kochen/Grillen, sowie zum Verzehr benötigt.

Geht der Camping-Urlaub ins Ausland, so sollte man wichtige Papiere oder auch Fremdwährung nicht vergessen. Oft werden auch Bade- oder Strandsachen benötigt, welche auf der Liste dann auch nicht fehlen dürfen.


Tipp

Sollte es sich um einen einmaligen Campingurlaub handeln, gibt es die Möglichkeit Familienzelte auszuleihen. Einige Campingplätze, aber auch online Händler bieten diese Möglichkeit an.